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Dieses Institut widmet sich der
Förderung des demokratischen Staatswesens


Psychologisches Institut
für Menschenrechte,
Gesundheit und
Entwicklung
IMGE gGmbH


Gemeinnützige Arbeit
auf der Basis
naturwissenschaftlich-
psychologischer
Grundlagenforschung

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Das Grundgesetz verwirklichen!

Das Grundgesetz wurde 1949 als Verfassung für Deutschland beschlossen, damit alle Menschen ihr Leben möglichst frei gestalten und genießen können in Wohlstand, Gerechtigkeit, sozialer Sicherheit, Gesundheit und dauerhaftem Frieden. Im Grundgesetz wurde eine Form der Organisation menschlichen Zusammenlebens formuliert, die einem glücklichen Miteinander aller Menschen dient.

Das Grundgesetz wurde entwickelt als freiheitlich-demokratische „Muster“-Verfassung für die Organisation des Zusammenlebens in der globalen Lebensgemeinschaft. Es kann in allen Staaten der Erde verwirklicht werden und die friedliche internationale Zusammenarbeit unter allen Menschen fördern.

Körperliche, seelische und geistige Gesundheit sowie ein friedliches menschliches Zusammenleben in Wohlstand für alle Menschen zu erreichen, ist die Vision, die den Organisationen der Nationen (UNO) zugrunde liegt. Ban Ki-Moon sagte als der amtierende Generalsekretär der Vereinten Nationen dazu: „Die Charta der Vereinten Nationen bringt solche Zuversicht und solche Hoffnung zum Ausdruck, dass man sie mit Fug und Recht als eine Magna Charta bezeichnen kann, die in einer von Krieg und unsäglichen Gräueltaten verheerten Welt ein neues Bündnis der Nationen herstellen sollte, das von den Grundsätzen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Gleichheit und der Menschenrechte geleitet ist.“ Stärkere Vereinte Nationen für eine bessere Welt: Meine Prioritäten als Generalsekretär der Vereinten Nationen

IMGE wurde gegründet als Wegbereiter einer menschenwürdigen globalen Gesellschaftsordnung

Zur Verwirklichung dieser Vision können einfache, klare und kostengünstige juristische und organisatorische Regulationsformen sowie Maßnahmen der Erziehung, Aus- und Weiterbildung, Gesundheitsförderung, Psychotherapie, Resozialisierung, Rehabilitation u.v.m. beitragen. Die Basis dafür bilden die Menschen- und Kinderrechtskonventionen der Vereinten Nationen sowie das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Diese Rechtsgrundlagen sind das Ergebnis vielfältiger Erfahrungen und Erkenntnisse, die Menschen weltweit seit Jahrtausenden entwickelt haben, um ihr Zusammenleben und Zusammenarbeiten optimal zu gestalten.

Wie sich befriedigendes Zusammenleben im Global Village herbeiführen lässt, wird zum Beispiel dargestellt in dem Text "Die EU-Politik neu ausrichten! Im Sinne der Vereinten Nationen menschenwürdiges Zusammenleben auf der Erde sichern".

Nützliche Erfahrungen und Erkenntnisse wurden insbesondere im Rahmen wissenschaftlicher Arbeit gesammelt und bekannt gemacht. Sie lassen sich nur praktisch umsetzen, wenn auch diejenigen Menschen sie verstehen und befolgen, denen bislang noch die Möglichkeit fehlte, damit hinreichend vertraut zu werden. IMGE widmet sich deshalb der Aufgabe, diese Erfahrungen und Erkenntnisse allen Menschen möglichst kostengünstig über Internetseiten und praktische Maßnahmen zugänglich zu machen:

  Das Wohlbefinden jedes Menschen sollte vordringlich im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen sowie der Schutz der Grundlagen allen Lebens, also der Gesundheit und der natürlichen Ökologie.
  Überlegen Sie mal: Was benötigen Sie, um eine gesicherte Lebensgrundlage zu haben, um unbesorgt leben zu können? Wie viel Zeit, um in Ruhe und mit Sorgfalt das tun zu können, was Ihnen am Herzen liegt? Brauchen Sie einen Arbeitgeber, um sinnvolle Aufgaben zu finden und Bestmögliches zu leisten? Wir Menschen brauchen vor allem hilfreiche gegenseitige Unterstützung mit Rat und Tat, Wohlwollen und Wertschätzung. Wer die geschenkt bekommt, braucht kaum Geld!

  Wir brauchen keine wirtschaftliche Konkurrenz, in der sich Unternehmen gegenseitig übervorteilen und vernichten. Wir brauchen hochwertige Waren und Dienstleistungen sowie menschenwürdige Arbeitsbedingungen. Eine solche Wertschöpfung erfordert keine finanzielle Gewinnmaximierung und keine astronomischen Gehälter. Wir brauchen keine Staaten, die größer und mächtiger sein wollen als andere. Wir brauchen keine „starken“ Staaten, die sich über „schwächere“ beklagen und diese unter unerträglichen Druck setzen, leistungsfähiger zu werden. Anstelle von Leistungsüberforderung brauchen wir Besinnung, Vernunft. Wir brauchen keine Politiker, die miteinander um Popularität konkurrieren und Macht über andere Menschen ausüben wollen, sondern Diener des Volkes, die gemäß dem Grundgesetz ihre Pflicht erfüllen, für das Allgemeinwohl zu sorgen: die sich kooperativ für vernünftige praktische Lösungen einsetzen aufgrund von einschlägiger Bildung, Erfahrung und Sachkenntnis, Intelligenz und Kreativität.
Wir brauchen gesunden Menschenverstand

Etliche dieser Erfahrungen und Erkenntnisse gehörten einst zu weitbekannten Selbstverständlichkeiten, die als lehrreiche Erzählungen und Geschichten von herausragenden Denkern, Dichtern und Schriftstellern formuliert worden sind und über viele Generationen weitergegeben wurden. Doch viele dieser wertvollen Erfahrungen und Erkenntnisse sind im Laufe geschichtlicher Entwicklungen in Vergessenheit geraten, werden aufgrund aktueller politischer oder wirtschaftlicher Interessen praktisch zu wenig berücksichtigt oder lassen sich angesichts moderner alltäglicher Belastungen und Prioritäten kaum noch befolgen. Daneben gibt es auch wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse, die nicht über einen relativ kleinen Expertenkreis hinaus in die Öffentlichkeit gelangt sind.

Die Grundrechte bilden die Grundlage des Grundgesetzes. Die Grundrechte beruhen auf den Menschenrechten. Die wichtigsten Menschenrechte wurden bereits im Buch Mose (Levitikus 19, 11-18) dargestellt in der Form von Anweisungen und Regeln (Geboten) für eine damals zweckmäßige menschliche Lebensführung. Die Menschenrechte gelten in der Form, wie sie im Zeitalter der Aufklärung (17. und 18. Jh.) formuliert worden sind, in wesentlichen Punkten für die Menschen aller Staaten und Religionen. Die Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) haben über die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ Wesentliches zur weltweiten Anerkennung der Menschenrechte beigetragen.

Die Verwirklichung des Grundgesetzes gelang noch nicht hinreichend. Als hinderlich erwiesen sich Gegebenheiten während des sogenannten Kalten Krieges und im Rahmen der 1989/90 eingetretenen wirtschaftlichen Globalisierung. Diese gingen mit einem rücksichtslosen wirtschaftlichen Konkurrenzkampf einher, der zu schwersten Schädigungen der natürlichen Umwelt führte, zum Klimawandel, zur Euro-Finanzkrise, zu wachsender Ungerechtigkeit, zu sinkenden Einkommen für immer mehr Menschen, zu kriegerischen Auseinandersetzungen und Flüchtlingsströmen, zu wachsender Unzufriedenheit mit politischen Entscheidungen usw.

Weitsichtige Menschen erkannten diese Tendenz zur Selbstzerstörung der Menschheit bereits vor über einhundert Jahren. Sie erarbeiteten zweckmäßige Maßnahmen zum Schutz des Überlebens und zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschheit. Dazu gehören insbesondere erzieherische, die Bildung und die Gesundheit fördernde, politische, rechtswissenschaftliche und organisatorische Vorgehensweisen. Dazu gehören vor allem der Gesellschaftsvertrag („contrat social“) von Jean-Jacques Rousseau (1712-1778) und die Schrift „Zum ewigen Frieden“ von Immanuel Kant (1724-1804). Diese prominenten Vertreter der Aufklärung gelten als die Vorväter der Vereinten Nationen und des Grundgesetzes.

IMGE macht zweckmäßige Maßnahmen bekannt und setzt sich für ihre Verwirklichung praktisch ein. Damit leistet IMGE Beiträge zur sachkundigen Unterstützung derjenigen Persönlichkeiten, die wegweisende politische und wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen haben.

Die Verwirklichung des Grundgesetzes hat zur Voraussetzung, dass sich möglichst alle Menschen gut mit dem Grundgesetz auskennen. Sie sollten wissen, was grundgesetzgemäß ist und was grundgesetzwidrig und damit verfassungsfeindlich.

Diese Internetseite dient der Klarheit: Jeder Mensch soll leicht und schnell erkennen können, was dem Grundgesetz entspricht und was nicht. Ein ehemaliger Grundschullehrer hat dazu Texte zusammengestellt als spannende Antworten auf heute brennende Fragen. Jeder Erwachsene und jedes Kind soll die Möglichkeit erhalten, sie zu verstehen.

Zur Verwirklichung der Grundrechte und des Grundgesetzes reicht es nicht, sie zu kennen und verstanden zu haben. Erst wenn immer mehr Menschen danach handeln und sich aktiv dafür einsetzen, wird die Verwirklichung gelingen – im Privatleben, im Beruf und in der Öffentlichkeit. Dabei ergeben sich Veränderungen in der Erziehung und Bildung, in Schulen, Hochschulen, Universitäten und Unternehmen, in der gesundheitlichen Versorgung, in den Medien und in der Politik.

Das Leben entsprechend dem Grundgesetz ist viel leichter, als man denkt, denn es entspricht der menschlichen Natur, den menschlichen Bedürfnissen. Es befreit alle Menschen sehr weitgehend von ihren bisherigen Existenz- und Versagensängsten. Es ermöglicht allen ein Sein in Wohlstand, Zufriedenheit und Glück. Wie es konkret aussehen könnte, beschrieb der englische Jurist Thomas Morus 1515 in seinem Science-fiction-Roman „Utopia“. Damals konnte er natürlich noch nicht erahnen, welche wunderbaren Möglichkeiten uns die inzwischen erfundenen Technologien eröffnen: Was damals noch ziemlich unrealistisch erschien, lässt sich heute durchaus verwirklichen. In einzelnen pädagogischen und psychotherapeutischen Arbeitsfeldern ist dem Grundgesetz entsprechendes Vorgehen weltweit inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden.

IMGE Psychologisches Institut für Menschenrechte, Gesundheit und Entwicklung gGmbH (IMGE)

Angebote von IMGE

Einen Kurz-Überblick zu den Angeboten des Instituts gibt Ihnen der Klick auf den IMGE-Flyer.


Informationen zu den Arbeitsgrundlagen, zu den Projekten und zu den bisherigen Veröffentlichungen von IMGE erhalten Sie über die Internetseiten www.IMGE.info sowie www.grundgesetz-verwirklichen.de

Die Texte enthalten Arbeiten aus diesem Institut sowie aus anderen Quellen.

Auf dem YouTube-Kanal IMGEgGmbH finden Sie Vorträge und Audio-Beiträge.

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Das Psychologische Institut für Menschenrechte, Gesundheit und Entwicklung wurde am 15. Juni 2012 gegründet. Es befindet sich z. Zt. noch in der Aufbauphase und kann vorläufig anhand eigener Mittel in seinen Aufgabenbereichen noch nicht hinreichend aktiv handeln.

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